Grüß Gott und herzlich willkommen

bei der Evangelischen Kirchengemeinde Herbrechtingen!

Predigten

von Pfarrer Rau zum Lesen: Glaube unverbraucht

Zum Sonntag

Hier das neueste
Video "Gefährliche Auferstehung" (einfach draufklicken).

Hier das Video zum Rap Psalm 27

Die Kirche ist geöffnet!

 

In dieser unsicheren Zeit kann es gut tun, sich einfach in die Kirche zu setzen, zur Ruhe zu kommen, zu beten.

Der Kirchenraum wirkt schon für sich. So ruhig ist es kaum irgendwo sonst. Wer in der Bank sitzt ahnt etwas von der Weite, die bei Gott ist - "Du stellst meine Füße auf weiten Raum."

Sie können auch nachspüren, wie alt diese Kirche schon ist - in den ältesten Teilen 1200 Jahre alt. Für unsere menschliche Lebensspanne ist das ewig. So viele Katastrophen, Kriege, Nöte hat diese Kirche gesehen und überstanden. Und die Menschen haben durch die Jahrhunderte in dieser Kirche Kraft geschöpft.
Kraft, die ihre Wurzel jenseits der Katastrophen dieser Welt hat.

 

Die Kirche ist jeden Tag zwischen 10.00 Uhr und 19.30 Uhr geöffnet.

Glocken laden um 19:30 Uhr ein zum Gebet
 

Jeden Abend um 19:30 Uhr von Montag bis Freitag treffen sich alle, die den Tag abschließen und das Gelungene und ihre Sorgen vor Gott bringen wollen, zu einem liturgisches Gebet, das etwa 20 Minuten dauert.

 

Von der Seele reden

 

Was gerade passiert, hat niemand von uns bisher erlebt. Damit konnte niemand rechnen. Kein Wunder, wenn man Angst bekommt. Oder einfach jemanden zum Reden braucht.

Ich bin da und höre zu!

 

Tel: 07324-919534

 

 

Frauen Mittendrin

Am Donnerstag, 23. Juli 2020 gibt es eine Führung auf dem Heidenheimer Schloss. Treffpunkt ist 18:30 Uhr Parkplatz am Kirchturm für Fahrgemeinschaften. Sonst 19:00 Uhr im Schlosshof.

Anmeldung bei Elke Besemer (elke.besemer@t-online.de).

Aktuelle Mitteilungen - Stand 06.07.2020

Predigten

von Pfarrer Michael Rau finden Sie im Internet: https://glaubeunverbraucht.wordpress.com/

und bei YouTube unter „Pfarrer Rau“.

 

 

 Gottesdienst und Corona-Verordnung  

Unter Einhaltung aller Vorgaben der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg und der evangelischen Landeskirche Württemberg finden in der Klosterkirche mindestens 100 Personen einen Sitzplatz wenn alle mit dem entsprechenden Abstand einzeln sitzen. Bisher haben immer alle Platz gefunden, die zum Gottesdienst gekommen sind. Es gibt ja kaum ein anderes Gebäude in der Stadt, in dem für jeden Einzelnen so viel Luft zum Atmen ist. Wer im Gottesdienst eine Maske tragen will, darf das gerne tun. Es besteht aber keine Maskenpflicht. Auch die Namen der Gottesdienstbesucher werden nicht aufgeschrieben.

 

Wieder einiges möglich in der Kirchengemeinde

Seit 1. Juli 2020 gilt eine neue Corona-Verordnung (CoronaVO) in Baden-Württemberg. Nach dieser Verordnung können auch wieder Veranstaltungen im Gemeindehaus stattfinden.

Gruppen und Kreise unserer Kirchengemeinde besprechen mit dem Pfarramt, in welcher Form die Aktivitäten wieder aufgenommen werden können.

 

Konfirmandenunterricht

Der Konfirmandenunterricht ist im Wechsel von Gruppe I und Gruppe II - jeweils mittwochs von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Albrecht-Bengel-Gemeindehaus. (s. auch unter "Termine")

 

Geburtstagsbesuche

Vorübergehend werden Geburtstagsjubilare nicht vom Besuchsdienst bzw. von den Pfarrern besucht.

Wenn Sie einen seelsorgerlichen Besuch wünschen, rufen Sie bitte im Pfarramt I an – Telefon 07324 919534.

 

 

Von der Seele reden

 

Diakon Schmidt kann in seiner Bürozeit (mittwochs 16.00 bis 18.00 Uhr) gerne angerufen werden um im Austausch zu sein und über Aktuelles zu sprechen: Telefon 07324 9833382.

 

Pfarrer Rau ist zu erreichen unter 07324 919534 oder per E-Mail michael.rau@elkw.de

 

Pfarrerin Scharpf erreichen Sie unter 0731 5097843 oder per E-Mail susanne.scharpf@elkw.de

 

 

 

Gottesdienst

 

unter den Linden

 

am Pfingstmontag

 

 

 

Am Pfingstmontag hat die evangelische Kirchengemeinde den Gottesdienst im Freien gefeiert – unter den Linden auf dem Schießberg. Und zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Maßnahmen konnte der Posaunenchor den Gottesdienst wieder musikalisch mitgestalten.

Viele sind gekommen, haben eigene Stühle mitgebracht oder sich auf dem Boden auf eine Decke gesetzt. Es war ein Bild, das an Jesus und die Bergpredigt erinnert hat – all die Menschen, die sich unter den Bäumen zum Feiern niedergelassen haben.

Als roter Faden zog sich durch den Gottesdienst die Frage, ob wir Gottes Macht nicht nur glauben, sondern vielleicht auch wirklich wahrnehmen können?

Die alten Texte der Bibel behaupten das. „Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben“, hat Diakon Martin Schmidt mit der Gemeinde gebetet. Doch wo merken wir etwas von Gottes Stärke?

In seiner Predigt verwies Pfarrer Rau auf Jesus. Jesus hat, wenn er von der Macht Gottes gesprochen hat, immer wieder nur erzählt, wie etwas wächst. Besonders eindrucksvoll: der Schwarze Senf. Dessen Stauden werden bis zu 3 Meter hoch und überwuchern er den ganzen Garten, wenn man mit dem Jäten nicht nachkommt.

Was Jesus erzählt hat, war nichts Neues. Jeder hat gewusst, was für ein Unkraut der Senf im Garten ist. Doch Jesus hat nun gesagt: da seht ihr die Macht Gottes! Die Macht Gottes ist die Macht des Lebens, diese gewaltige Vitalität, die den Menschen immer wieder über den Kopf wächst.

Da wir in unseren Breiten den Schwarzen Senf als Pflanze nicht kennen, schlug Pfarrer Rau vor, den Löwenzahn als Repräsentanten dieser vitalen Macht Gottes zu nehmen. Jedes Kind kann Löwenzahnblätter abrupfen. Doch zugleich können diese Blätter den Asphalt durchbohren. Da, sagt Pfarrer Rau, merken wir etwas von der Macht Gottes. Und ebenso, weil es den Menschen nicht gelingt, den Löwenzahn auszurotten, weder durch Ausreißen noch Vergiften. Er sei sich sicher, sagte Pfarrer Rau, dass es einmal eine Zeit geben wird, wo sich diese grünen, weichen Blätter durch jede Straße gebohrt haben werden und auf allen Autobahnen gelbe Blumen blühen. 

Sobald wir uns die Augen von Jesus öffnen lassen, sagte er, sehen wir tatsächlich die Macht Gottes. Und wir merken, wie die Macht der Menschen schrumpft gegen die überbordende Vitalität des göttlichen Lebens.

 

 

Wenn Sie selbst helfen können - um Besorgungen zu machen oder auch als Gesprächspartner am Telefon -
bitte melden Sie sich ebenfalls bei den Telefonnummern oben.

2020-04_Gemeindebrief Ostern.pdf
PDF-Dokument [866.1 KB]

Psalmen vertont
von Andreas Graf aus Herbrechtingen finden sie
bei YouTube "heavenunplugged".

Ideen zur Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen finden Sie hier:

 

https://www.zuhauseumzehn.de/